23. März 2026
25 Vorstellungen „Es war die Lerche“ – und die Reise geht weiter

Was bleibt eigentlich von der großen Liebe, wenn der Alltag kommt?

Romeo und Julia hatten Glück – sie mussten es nie herausfinden. Ihre Geschichte endete, bevor der Zauber Risse bekommen konnte. Aber was wäre gewesen, wenn sie weitergelebt hätten? Wenn aus der großen Leidenschaft Gewohnheit geworden wäre? Wenn sich die Liebe, wie bei so vielen, langsam zwischen Alltag, Erwartungen und kleinen Enttäuschungen aufgerieben hätte?

🎭✨Genau hier setzt „Es war die Lerche“ an – und macht aus dieser unbequemen Frage einen ebenso witzigen wie berührenden Theaterabend.

Am 21. März 2026 haben wir in Espelkamp die 25. Aufführung gespielt – ein besonderer Moment für uns. Seit der Premiere am 30. Mai 2025 im T-Werk Potsdam 🍾 ist unsere Inszenierung von Ephraim Kishons Komödie unterwegs durch ganz Deutschland – und trifft überall auf ein Publikum, das lacht, mitgeht und sich erstaunlich oft selbst wiedererkennt 😉

Was auf der Bühne passiert, ist schnell, musikalisch und voller Spielfreude – aber eben nie Klamauk. Zwischen pointiertem Humor und feiner Ironie erzählt der Abend von Beziehungen, wie wir sie alle kennen: widersprüchlich, komisch, manchmal absurd – und trotzdem voller Sehnsucht.

Die Presse beschreibt das so:

„Eine Achterbahnfahrt mit wahnwitzigem Humor“ und ein „rasant-fantasiereiches Humorfestival“
— Merkur, Stadttheater Landsberg am Lech

„Lebendige, leichtfüßige Umsetzung, die den Humor der Vorlage in den Mittelpunkt stellt“
— Bergsträßer Anzeiger, Parktheater Bensheim

„Das Neue Globe Theater Potsdam stürzt sich mit schauspielerischer Flamboyanz in sein zehntes Jubiläum.“
— Der Tagesspiegel / PNN, T-Werk Potsdam

Und auch das Publikum zeigt uns Abend für Abend, dass diese Mischung funktioniert: mit viel Lachen, langem Applaus 👏🏻 und Gesprächen, die oft noch lange nach der Vorstellung weitergehen.

Unsere Reise führte uns bisher nach Potsdam, Eutin, Überlingen, Landsberg, Berlin, nach Erkelenz, Offenburg, Bad Elster, Wunstorf, Bensheim – und zuletzt nach Espelkamp.

Ein besonderer Reiz des Abends ist die Nähe: Die Figuren wissen, dass sie auf der Bühne stehen, Shakespeare mischt sich ein – und manchmal auch unters Publikum. So entsteht ein lebendiges, unmittelbares Theatererlebnis, das jedes Mal ein bisschen anders ist.

Und wir sind noch lange nicht am Ende: Für die kommende Spielzeit sind bereits 15 weitere Vorstellungen gebucht 🎉

Wir freuen uns auf alles, was noch kommt – und auf viele neue Orte, neue Begegnungen und neue Abende mit euch.